Ayurveda, mein jährlicher Check-up – Werbung

Die Stadtschamanin auf den Spuren des „Wissens vom Leben“ = Ayurveda … bzw. ihres jährlichen Check-ups … diesmal in Österreich und dies bei Silvia Kaufmann in Theresienfeld … eine einwöchige Ayurveda Detox Kur … bin so froh Silvia kennengelernt zu haben … denn mein letzter Check-up liegt einige Zeit zurück … dies war 2011 in Indien … als ich Krebs hatte und diesen ua. mit Ayurveda heilte … ja … heilte … es war so … deshalb kann es auch niemand abstreiten …

mein Ernährungsgedanke benötigte ebenfalls wieder eine Auffrischung … esse zwar seither kein rotes Fleisch mehr und etliche andere Dinge hatten sich ebenfalls verändert … doch die Auffrischung tat sehr gut …

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also …

ich bereitete mich natürlich auf diese Woche vor … leichtes Essen … heißes Wasser … den ganzen Tag über … dh. dies wird 15 min. am Herd abgekocht … ohne Wasserkocher … ist einfach besser für den Organismus …

natürlich liebe Helga … sorry … den Schaumrollen beim Spar konnte ich an einem dieser Tage nicht widerstehen … schreibe dies deshalb … denn an diesem Tag telefonierte ich gerade mit Helga … eine Freundin von mir … und! … ich bestellte mir nebenbei Schaumrollen … und Helga; „Schaumrollen“??? … „sind dies ayurvedische Schaumrollen“? … ich; „natürlich nicht“ … also ein bisserl habe ich auch sozusagen „gesündigt“ …

aber wieder zurück … denn man sollte es natürlich schon ernst nehmen …

ah … fast vergessen … bekam auch Triphala … ein ayurvedisches Heilmittel … diese dienen zur Stärkung des Darms bzw. der Verdauung und wirken mild abführend … also unterstützend …

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ok …

Day 1 – Day 5

ab jetzt 5 Tage im Öl … jaaaaa … von Kopf bis Fuß … wurde ich massiert und geölt … mein Baucherl bekam eine extra Portion Öl mit einer zusätzlichen unterstützenden Gewürzmischung … aufs Essen musste ich auch besonders achten … sehr leichte Kost … damit ich mir sozusagen den Abgang erleichterte … und!!! nicht zu vergessen das heiße Wasser tagtäglich …

und das fast Wichtigste … viel Zeit für sich selber … also Ruhe …

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am 3. Tag spürte ich dann wieder die Auswirkungen der Massage … überhaupt keine Schmerzen … doch natürlich tut sich enorm etwas … es treten immer Dinge zutage … es soll ja nichts unterdrückt werden … die sozusagen schlechten Dinge lichten sich und anschl. dürfen sie einen verlassen …

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am Tag 4 bekam ich zusätzlich zur abführenden Wirkung Rizinusöl … ja … vor dem schlafen gehen eingenommen … tat sich mal nichts … die Erinnerung an Indien kam hoch … das war damals ein größeres Glas und ich saß fast die ganze Nacht auf der Toilette … aber genau dies ist total wichtig … denn hier lösen sich die ganzen Schlacken … die wir durch Fehlernährung sozusagen züchten … auch diesmal waren es ein paar Stunden auf der Toilette …

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in der Früh des 5. Tages dann wieder auf zur Silvia … schaffte es ohne Probleme … meine wegen etwaiger Toilettenthematik …

diesmal meine letzte Massage von Kopf bis Fuß … eingeölt in diesen genialen Produkten … dann setzte ich noch eins drauf … den Einlauf … mit einem extra Öl angesetzt und dazu eine Teemischung … damit sich der Darm wieder beruhigen kann … dies sollte man natürlich einige Zeit behalten … schaffte ich nur bedingt … doch es war sehr erleichternd für meinen Körper und natürlich meinen Darm …

ein geniales Gefühl … die Schlacken verloren zu haben …

Danke dir Silvia für diese tolle Unterstützung!!!!

Kann es nur Jedem empfehlen diese geniale Kur zu machen …

Silvia Kaufmann

Emotion meets perfection – Werbung

Cashback … in aller Munde … dies geht auch nicht an der Stadtschamanin vorbei … wer möchte denn nicht Geld verdienen wenn er shoppen geht … denke ein jeder 😉

nun entsteht das erste „BEE CASHBACK HOME“ Haus in Österreich…und dies in Graz..aus der Architektur Serie „REFUGIUM cb Homes“…Bee Cashback Home von Rudi Osztovits … einem sehr energiegeladenen und umweltbewussten Mann … er möchte einfach geniale Qualität zu einem fairen Preis bieten …

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was mir sehr gefällt …

dieses Cashback Haus wirft nicht nur gleich Geld ab sondern ist nachhaltig, gesund, ökologisch, aus Ziegel und auch Holz … mit Professionisten aus der Region … natürlich Meisterbetrieben … auch die Baufirma wird gründlich ausgesucht …

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endlich! … kann ich sagen …

nachdem was ICH schon mit meinem Haus erlebt habe … bin sehr angetan von dem Cashback Haus …

der Fair Construction Code regelt die Materialien … die fair sind zur Natur, Klima, Region und zum Thema Gesundheit …

wir verbringen einen großen Teil unseres Lebens in Innenräumen und daher sollte man SEHR auf die gesundheitlichen Aspekte Wert legen … die meisten wissen ja überhaupt nicht was ihre Wände sozusagen alles beherbergen … was sie täglich einatmen und anschließend in Krankheit enden kann …

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ein großes Thema wird hier auch noch die Vermeidung von Elektrosmog und gesunde Wasserversorgung sein …

und … damit steigt nicht nur unsere Lebenszeit, sondern ebenso die Lebensqualität … Voraussetzung ist dazu eine Architektur, die sich den jeweiligen Bedürfnissen anpasst … wenn wir z.B. ans Alter denken … einfach Lifestyle … das geflügelte Wort unserer heutigen Zeit …

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einige Blogs später wird sich auch die Stadtschamanin so ein ökologisches Häuschen zulegen … dauert noch ein bisschen 😉… auf jeden Fall freue ich mich sehr von Anbeginn das Cashback Haus blogtechnisch betreuen zu dürfen … also bis hin zur fertigen Einrichtung … der Fernsehsender RTL wird ebenfalls darüber berichten … bzw. hat diesbezüglich schon einen Beitrag erstellt …

RTL Video

nun zum Thema Geld … gezahlt wird bei Beauftragung und dieses Geld wird dann auf ein Treuhandkonto gelegt … und! … dann bekommt man schon das erste „Cash back“ … nämlich … 4 % Geld retour … und 5 % als Shoppingpoints … macht sich bei einer Summe von z.B. € 300.000,– schon sehr bemerkbar … dies wären € 12.000,– in Cash retour und € 15.000,– also Shoppingpoints … mit diesen Shoppingpoints kann man bei ausgewählten Betrieben einkaufen … natürlich auch mit dem retournierten „Cash back“ …

dann gibt es weiter einen Bauwerksvertrag mit den jeweiligen Professionisten … und ganz wichtig … eine Fertigstellungsversicherung … da bleiben dann nur mehr die Top Unternehmen übrig …

die Bauaufsicht an sich übernimmt der Baumeister gemeinsam mit einem externen Bausachverständigen … sie als Auftraggeber haben somit die Sicherheit … dass die Bauausführung in der vereinbarten Qualität und auch termingerecht abgewickelt wird … sie müssen nicht anwesend sein …

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Rudi Osztovits ist auch gerade dabei den 1. Hausbauimmobilienkongress zu starten … alles im Web … es wird hier einen Moderator und verschiedene Experten geben … hiermit können sie sich als Häuslbauer über diverse Sachen online in einer Art Workshop informieren und sich auch noch beraten lassen … voraussichtlich wird dieser Kanal im Juli starten …

Wenn ihr jetzt schon Gusto bekommen habt, dann einfach bei Rudi Osztovits nachfragen, bzw. anfragen …

doch der nächste Schritt … also Blog … folgt bald …

Refugium Homes

Krebs – Freund oder Feind … Teil 1

wir schreiben das Jahr 2010 …  genauer gesagt Dezember 2010 … der TV lief … ein Bericht in einem Promimagazin … „heute starb die Gräfin von Bismarck 39jährig an schwarzem Hautkrebs“ … pfff … auf einmal fuhr eine riesen Angst durch meinen Körper … es äußerte sich in zittern … hatte nämlich seit geraumer Zeit auf meinem rechten Bein ganz unten ein Muttermal … es wurde immer größer … in letzter Zeit blutete es auch immer wieder … nicht so toll … na ja …

so … auf zum PC … befragen wir Dr. Google … was soll ich sagen … es sah genauso aus … leider … also musste ich handeln … machte mir bei Dr. W einen Termin aus … wieso W … er ist ein plastischer Chirurg … wollte natürlich eine schöne Narbe … dass es keine wurde, war eine andere Geschichte …

Termin 13.2.2011 … eine relativ lange Zeitspanne danach…

auf in den 19. Bezirk … in der Ordi angekommen fragte mich Dr. W ob ich schon beim Hautarzt gewesen sei … ich „natürlich nicht“ … also auf zum Hautarzt … nur die Stiegen hinauf im gleichen Haus … Hautarzt Diagnose „traumatisiert“ – gehört sofort weg … so … Anruf bei Dr. W … Termin für OP … 2.4.2011 …

war sehr aufgeregt an diesem Tag … vor lauter Aufregung stieg mein Blutdruck natürlich enorm … die OP Schwester wollte mir gut zureden … doch es funktionierte nicht so ganz … Dr. W operierte …

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durfte gleich danach wieder heim … Schmerzen gabs Gott sei Dank keine … jetzt begann die Zeit des Wartens … Thema Diagnose … 14 Tage … lange Tage … pffff … noch dazu – die Wunde heilte nicht … für mich das nächste Anzeichen …

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2 Wochen später … kein Arzt in der Ordi zugegen … Nähte wurden entfernt … Wunde noch nicht verheilt … ging ohne Diagnose wieder heim … Anruf kurz vor Ostern … die Schwester wusste natürlich schon den Ausgang – doch nur ein Arzt durfte mir diese mitteilen … sie redete mir am Telefon immer gut zu … nächster Termin 19.4.2011 … meine Mutter kam mit … bzw. konnte noch nicht Auto fahren … zwecks der Bewegung am Bein …

In der Ordi angekommen … 3 Ärzte kamen auf mich zu … Dr. W nicht dabei … wie die 3 vor mir standen … wusste ich schon Bescheid … Tränen schossen mir schon aus den Augen … Dr. B war derjenige der das Wort übernahm und mir die Diagnose mitteilte … er machte dies genial … dafür danke ich ihm heute noch … denn man kann mit schlecht gewählten Worten sehr viel anstellen … 5 Mal erzählte er mir das gleiche … doch ich war komplett woanders … die Schwester sagte immer nur „sie wusste es!“ … dann kam Dr. W … er verstand es gar nicht, dass ich weinte … und sagte „wieso heult ma do jetzt“ … ich „ähm sorry, doch mir sind die Nerven durchgegangen“ … die Schwester wieder „sie wusste es!“ … Dr. B überwies mich an seine Frau in der Dermatologie/Rudolfsstiftung … ich: „halte nichts von Chemo“ – er: „muss ja nicht sein“ … reden sie mit meiner Frau … ok …

Jetzt noch meine Mutter … sie wartete draußen … pfff … Brief mit Diagnose in der Hand … weinend … hielt ich ihr den Brief entgegen … sie „was ist los?“ … ich „lies“ … dann wechselten die Fronten … ich wieder stabil … meine Mutter außer sich … Dr. W zwickte mich nun in die Wange „jetzt lacht sie wieder – schön“ … meine Mutter befragte ganz aufgeregt Dr. B … doch dieser merkte Patientin stabil … Angehörige instabil … erklärte ihr kurz die Sachlage und zog sich dann zurück …

so … jetzt standen wir beide da … eigentlich keiner von uns fähig Auto zu fahren … meine Mutter lenkte uns in Richtung eines Cafes … doch wir kamen nirgends an … irgendwann waren wir in Klosterneuburg … dort wo ich auch als Kind aufwuchs … mit meinen Großeltern … direkt an der Donau … wir stiegen aus dem Auto … gingen zu dem Haus, was meine Großeltern damals ihr Eigen nannten … dann Richtung See (Ausläufer der Donau) und auf einmal sah ich meine Zille … sie musste ungefähr 40 Jahre alt gewesen sein … mich durchfuhr ein Schauer … da ich wie ihr schon wisst, nicht an Zufälle glaube … sondern es fiel mir zu … nur wusste ich noch nicht was … einfach eine Begebenheit …

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Fortsetzung folgt

erschienen in der Kolumne der NÖN Baden

Straßenkunstfestival meets … – Werbung

Wiener Neustadt …

… und die Stadtschamanin mit dabei … am Donnerstag, den 19.5. startete es um 18 Uhr… direkt am Hauptplatz neben dem Marienmarkt … es gab insgesamt 6. Auftrittsorte, also man könnte es auch Bühnen nennen … direkt am Hauptplatz 3 Stück, einen in der Neunkirchnerstraße, der Herzog Leopold Straße und in der Wiener Straße …

mein erstes Zusammentreffen war mit El Diabolero … der seine Künste mit dem Diabolo präsentierte … er war der erste um 18 Uhr … hat sozusagen das Festival eröffnet … gekonnt hat er sich seine Zuschauer geholt … es war sehr faszinierend zu sehen, was er alles damit darbot … ein paar Fotos zeigen dies … ebenfalls ein Video was ich gleich auf fb teilen musste …

Video El Diabolero

dann kam Otto il Bassotto … der sich in einem großen roten Luftballon verstecken konnte und auch damit Künste darbot … und anfänglich fast den Staubsauger verschluckt hätte 😉…

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das Duo Looky trat mit Akrobatik auf dem Einrad auf … erstens das Einrad und noch dazu mit der Partnerin auf den Schultern … also Hut ab … zumindest für mich ist es unvorstellbar diese Übung schon ohne dieses Einrad zu starten …

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eine Bühne am Hauptplatz war als Mitmacharena gedacht, damit die Leute die verschiedensten Sachen ausprobieren konnten … am Samstag gab es sogar Schminken für Kinder …

das Wetter hielt … um so später es wurde kamen auch vermehrter die Leute … das Straßenkunstfestival startete wie gesagt am Donnerstag um 18 Uhr und endete um 22 Uhr … am Freitag ging es mit der offiziellen Eröffnung um  14.30 Uhr durch den Bürgermeister und dem Stadtrat Franz Piribauer weiter, dieser ist für Kultur und Tourismus zuständig und hat die Stadtschamanin auch beauftragt über dieses tolle Event zu berichten … leider konnte ich am Tag der Parade nicht anwesend sein … und um 22 Uhr gingen die Vorstellungen wieder zu Ende …

am Samstag war ein traumhaft sonniger Tag und die Shows starteten um 12.30 Uhr auf allen Plattformen … und … die Stadtschamanin wieder vor Ort … dann … es begann natürlich 😉 mit Fußball … Mencho Sosa sein Name … er präsentierte seine Kunststücke rund um den Ball …

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Wiener Neustadt war sehr voll an diesem Tag … sehr viele Menschen bei den verschiedensten Plattformen zu Gast … Kinder, die sich schminken ließen … andere die bei der Mitmachstation alles durchprobierten … und der Rest saß in Kaffeehäusern rund um den Hauptplatz und bestaunten die Aufführungen aus der Ferne … hier konnten wir das Einrad-Duo und Otto il Bassotto wiederum erkennen … diese Darbietung hatten wir uns schon am Tag davor angesehen …

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apropos … schreibe immer von WIR … auch mein Freund durfte mit 😉… also es hat ihn natürlich gefreut mit mir am Donnerstag und am Samstag mitbloggen zu können … am Abend haben wir dies gleich mit Freunden verbunden … diese ich zur Feuershow einlud … sie waren amused … da sie das Straßenkunstfestival nicht kannten … und ebenso sehr lange nicht mehr in Wiener Neustadt unterwegs waren …

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doch vorab sahen wir noch 2 andere Shows … Quatour Stomp und Deux alla tache … es wurde sehr gut angenommen … wie gesagt, das Wetter spielte mit und die Leute erfreuten sich dieser sensationellen Showdarbietungen … auch die Musiker in der Herzog Leopoldstraße waren ein Gedicht …

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anschließend bei strahlendem Sonnenschein startete die erste Feuershow des Tages … doch im Sonnenschein hat es einfach nicht diesen sensationellen touch … deshalb musste ich mir diese Show nochmals mit unseren Freunden am Abend ansehen … bzw. es war um 20 Uhr … zwar noch nicht wirklich finster … doch schon ein Hauch des abends zu spüren und dies war echt sensationell als die Gruppe Flowermotion DC auftrat … ich liebe einfach das Feuer … habe zwar höchsten Respekt davor … doch diese Gruppe spielte sich damit mit dieser genialen Leichtigkeit … als ob das Feuer gar nicht vorhanden wäre …

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zum Schluss … ein sehr gelungenes Festival … hoffe für die Künstler, dass sie eine Menge an Hutgeld – so nennt sich das Gehalt der Künstler – eingenommen haben … und hoffe es startet auch wieder im Jahre 2019 … denke aber schon …

liebe Leute … dann solltet auch ihr dazu einen Ausflug nach Wiener Neustadt starten …

Stadt Wiener Neustadt

Urgroßonkel Leopold Stolba – Werbung

Die Stadtschamanin und ihr Urgroßonkel … Leopold Stolba ist sein Name … ein akademischer Maler … 1863 geboren … jaaaaa einige Zeit her … natürlich kannte ich ihn nicht … doch seine Schwester … sie war mit dem Autor des Buches „Hotel Sacher“ verheiratet … es war eine lustige und für mich damals alte Frau … sie starb mit 101 Jahren … aber sie erzählte immer sehr lustige Geschichten … u.a. vom Poldi … natürlich auch vom Kaiser … und dazwischen machte Falco Platz … den kannte sie durch die Zeitung …

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Zurück zum Urgroßonkel … selber hatte er keine Kinder … meine Oma war sozusagen sein „Ziehkind“ … er liebte die Natur … deshalb malte er gerne Fische, Blumen, Landschaften etc. …

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aber auch seine bekannten Kleister- und Tunkpapiere machten Furore …

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die Albertina hat mittlerweile 54 Werke von ihm … ebenso war ich auch schon mit Galeristen in den USA in Kontakt, die Tunkpapiere von ihm zum Kauf anboten …

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werde öfter von Galeristen angerufen … diese haben schon einige Werke von mir erstanden …  doch meine Mutter ist bei diesem Thema sehr streng 😉…

Leopold Stolba lebte zur Zeit von Gustav Klimt … er ist der Unbekanntere von Beiden heutzutage … doch in der Branche selber sieht es anders aus … in letzter Zeit kommen immer mehr Anfragen … auch Karl Lagerfeld hat 2013 eine Kollektion nach einem Werk von ihm kreiert …

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ab 1900 war er Mitglied der Secession … also auch Mitbegründer … und studierte Bildhauerei an der Wiener Akademie der bildendenden Künste … finanziell, damit er malen konnte, wurde er von der Familie Wittgenstein unterstützt … er ist auch mehrfach als Illustrator in „Ver sacrum“ nachzuweisen …

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im Jahre 1929 ist er leider an einer Lungenentzündung verstorben … und wurde am Meidlinger Friedhof in unserer Familiengruft beigesetzt … diese Gruft wurde im vorigen Jahr auf Bestreben meiner Mutter in ein Ehrengrab der Stadt Wien umgewandelt …

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ja … und vor kurzem ist Christine Brunhölzl in mein Leben getreten … sie ist, wie im Vorblog schon beschrieben, die Obfrau vom „Verein auf Augenhöhe“ … und im September findet die 4. Kunstauktion des Vereins in der Wiener Albertina in Zusammenarbeit mit dem Dorotheum statt … für diese Kunstauktion spende ich ein Bild von ihm mit dem Namen „Blumengruß“ … für Menschen mit eingeschränkter Mobilität …

jeder kann mitbieten … im Juni wird der Katalog bereits erscheinen und am 27. September 2018 findet dann im Musensaal der Albertina die effektive Auktion statt …

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vielleicht wollt ihr helfen … dann bitte direkt an den Verein und ihr könnt mitbieten … würde mich sehr freuen!

Charity auf Augenhöhe – Werbung

am Freitag war es soweit … Die Stadtschamanin auf ihrer ersten Charity Veranstaltung …

das jährliche Golfturnier mit anschl. Abendgala … vom Verein auf Augenhöhe …

Christine Brunhölzl hat diesen 2012 gegründet und ist daher die Obfrau … es geht darum Menschen mit eingeschränkter Mobilität finanziell unter die Arme zu greifen … den Verein hat sie aufgrund ihres Sohnes Daniel ins Leben gerufen … Daniel hatte vor 7 Jahren einen Unfall und ist seither querschnittgelähmt … 2017 hat das Leben leider nochmals sozusagen „zugeschlagen“ … Daniel ist sehr krank …

das Leben fordert … jaaaaa … bei uns Allen …

doch diese Menschen benötigen nicht nur viel Liebe, sondern natürlich auch finanzielle Unterstützung …  es bedarf an sehr vielen Dingen, an die wir „Normalos“ nicht denken würden … z.B. eine bestimmte Art von Betten … Rollstühlen … Therapien etc. …

Christine und ihr Mann Rene kümmern sich sehr intensiv um diesen Verein … damit diese Menschen all ihre Bedürfnisse abdecken können … in Form von Geldspenden … Sachspenden … oder auch Werbung für den Verein …

deshalb engagiert sich auch Die Stadtschamanin diesbezüglich zum Thema Werbung …

und … das Wichtigste … jeder Cent/Euro kommt bei diesen Menschen auch an!

so … nun zur Charity Veranstaltung … diese hat schon am Vormittag begonnen … mit einem Golfturnier … in Bockfließ … da war ich noch nicht vor Ort … denn Die Stadtschamanin beginnt erst mit dem Golfen … somit stieß ich erst zur Abendgala … und dies im schönen Marchfelderhof …

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sehr viele unterstützende Gäste, Sponsoren, Sportler und Künstler waren dabei … sie stellen ihre Darbietungen Gratis für diesen Verein zur Verfügung … z.B. die Schirmherrin Claudia Kristofics-Binder, Moderatorin Andrea Fendrich, Moderator Antonio La Regina, Johann Rumpf, Hans Enn, Kathi Stumpf, Reinhard Nowak, Serge Falck, Weingut Baumgartner, Daniela Krammer – die Saxolady und Laszlo der Tenor ..

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der Einstieg begann mit einem Cocktail … und der Saxolady Daniela Krammer … zur Einstimmung … dann kam schon Andrea mit ihrer Begrüßung aller Gäste …

so … nun die Vorspeise …

vor dem 2. Gang fand die Preisverleihung des Golfturnieres statt … die Andrea und die Schirmherrin Claudia moderierten …

zwischendurch durften wir die tolle Stimme des Tenors Laszlo hören … sensationell …

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muss ehrlich sagen eine geniale Organisation und Vorbereitung steckt dahinter … denn eines muss man bedenken … ein Non Profit Verein! … es bedarf an etlichen Verhandlungen mit diversen Firmen, also Auffinden von Sponsoren … doch Christine ist eine außerordentliche Organisatorin und eine Frau mit Herz …

dann wurden Tombolalose an den Mann bzw. an die Frau gebracht … zwischendurch der letzte Gang …

Reinhard Nowak kommentierte sozusagen die Versteigerung eines Thermenaufenthaltes … in seiner lustigen Art und Weise „schupfte“ er den Saal … und die Einnahmen „rollten“ …

auch Hans Enn stellte zwei Schitage mit Übernachtung, Schikarte und Ausrüstung zur Verfügung … die Versteigerung hatte Wolfgang Cyrol übernommen …

anschl. die Tombolaverlosung … wurde von Antonio la Regina kommentiert … es gab Kosmetik, Thermenwochenenden, einen TV, einen Aufenthalt in Potsdamm, Geschenkkörbe etc. … zu gewinnen …

der Aufenthalt nach Potsdamm wurde gleich wieder versteigert … Einnahmen für den Verein …

im Endeffekt wurde ein 5stelliger Betrag erwirtschaftet … einfach toll … damit der Verein wieder einigen Menschen eine Hilfestellung leisten kann …

mittlerweile war es Mitternacht … und die Gesellschaft löste sich langsam auf …

auf jeden Fall … ein riesen Danke an Christine und Rene!!!!!!!! … einen Einblick in diese tolle Arbeit bekommen zu haben …

wir sehen uns bald wieder!!!!

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Wenn ihr helfen wollt … bitte direkt an den Verein auf Augenhöhe wenden …

Verein auf Augenhöhe

Beautyfarm the second – Werbung

diesmal war die Stadtschamanin auf den Spuren des Fastens unterwegs … nicht Heilfasten … sondern Basenfasten … die light Version des Fastens … und dies am wunderschönen Wörthersee in Velden … wieder im netten Kreise der Familie Fritzer und ihrem genialen Team … muss es immer wieder betonen … alle haben das Herz am rechten Fleck … mittlerweile gehört man schon fast zur Teamfamily … also ein genialer Wohlfühlfaktor …

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diesmal hat mich Andrea Fendrich begleitet, die mir ebenfalls schon ans Herzerl gewachsen ist …

also rauf auf die A2 … Andrea war meine Chauffeuse … wir wussten … am Abend ist alles rund ums Essen anders … also beschlossen wir auf der Fahrt noch eine Autobahnraststätte tortenmäßig/essentechnisch zu „überfallen“ … the last piece … jessas … wie werde ich dies nur überstehen … im Land der Schoko … naja … meine mentale Vorbereitung begann 😉…

angekommen im schönen Kärnten wurden wir gleich von Lissy mit WASSER begrüßt … jaaaaaaaaaaaaaa … mit Wasser und nicht mit Prosecco … `Edith` … wir sind Basenfasten …

anschließend wurden die Zimmer bezogen und wir machten uns für das erste Abendmahl bereit und das Kennenlernen aller anderen Teilnehmer einschließlich unserer Basenfastentrainerin Sabine … die Ortwin extra für uns engagiert hatte …

sooooo … erste Änderung gegenüber der Beautyfarmwoche … halbe Stunde früher aufstehen … also 7 Uhr Tagwache mit einem Teetscherl … kurz nach 7.30 Uhr auf zum Morgengang in den Wald … Andrea und ich die Langschläfer der Nation … aber war kein Problem …

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the next step … das erste Abendessen … Karotten-Sellerie Suppe … und eine bunte Gemüsepfanne mit Tofu und Champignons mit Feld- und Radicchio Salat … es klingt phänomenal … doch KEIN Salz und kein Gewürz … nur mit Kräuter … der erste Biss … naja … es schmeckte sehr gut … aber die Umstellung war natürlich enorm … also ich meine die Salzlosigkeit … und der Hunger … ja das war Alles …

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das einzige was noch essentechnisch kam … war die Share Frucht … um besser entschlacken zu können … viel heißes Wasser … dann gings auf ins Bett… da ja um 7 Uhr Tagwache war …

träumte wahrscheinlich von Schoko … 😉

um 7 Uhr stand Renate … die Hausdame der Beautyfarm … mit einem Tee neben meinem Bett … also auf gehts … duschen … Tee trinken und raus in die Natur … der Wald … ein wunderschönes Grün … ein richtiger Märchenwald in Lind ob Velden … ich nahm Smovey Ringe mit …

45 min. … dann waren wir wieder daheim angekommen und zum Frühstück bereit … ja Frühstück … ein kleine Portion Basenmüsli mit Kokosflocken und Erdbeeren … zum süßen durften wir Ahornsirup verwenden … dazu einen Basentee … oder Wasser … immer Wasser … hmmmm …

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weiter ging es bereits um 9 Uhr … da empfing mich schon Brigitte zum Körperpeeling … sehr angenehm … mein inneres System wusste anscheinend schon von dieser Umstellung … denn ich begann schon loszulassen …

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dann eine kurze Pause und weiter ging es zur Lymphdrainage bei Melanie … der Hausmasseurin … kurz darauf empfing mich Alina … die Hauskosmetikerin … zur Gesichtstiefenreinigung … alles aufs Basenfasten abgestimmt …

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jaaaaaaa … und jetzt kam der Hunger … Gott Sei Dank Mittagessen … diesmal Blattsalat mit Avocadodressing … und Aubergineröllchen mit Erbsen-Minze Püree … und KEINE Nachspeise … hmmmm … auch kein Obst … da dies wieder Säure inne hätte …

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aber Sabine, die Basentrainerin hatte ein wenig „Mitgefühl“ mit uns und kreierte ihre Dinkeltaler … hmmmm lecker …

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dann war Relaxtime angesagt … mit einem Leberwickel … Thermophor und Handtuch drauf … dann entspannen … und dies im hauseigenen Garten … wir lagen an diesem schönen Ostermontag im Bikini auf der Terrasse … ein Traum … dahinter die verschneiten Berge … einfach grass …

da keine Behandlung mehr anstand … blieb ich länger im Garten und entspannte einfach …

somit kreierte ich mein Motto zu dieser Woche „Altes loslassen – Neues zulassen“ … alles Alte darf gehen und daher auch die Schlacken und mein Baucherl …

am Abend ging es weiter mit unserem Entschlackungsmahl … und der täglichen Share Frucht … es schmeckte immer besser … der Körper hatte sich relativ schnell an die Gewürzlosigkeit gewöhnt … und auch an die kleineren Portionen … meine Schokosucht konnte ich aber die ganze Woche nicht verbergen und alle anderen sprachen auch lfd. vom Essen …

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aber trotzdem war ich sehr brav und machte um Kaffeehäuser und Supermärkte einen großen Bogen …

es folgten in dieser Woche weitere Behandlungen … wie Körperwickel, Körperpackungen, Teil- u. Ganzkörpermassage, Bauchmassage und eine Kansu Fußmassage …

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für diese Zeit … am besten viel Natur, viel Ruhe … auch viel Schlaf … was wir sowieso taten … es löste sich auch sehr viel bei mir … die Veränderung durfte starten …

diese Art von Entschlackung ist sehr wichtig für unseren Körper und sollten wir jährlich oder vielleicht sogar 2mal jährlich durchführen … am besten noch mit einem Einlauf starten … denn dann geht es noch viel effektiver … das nächste Mal werde ich Heilfasten probieren … da gibt es dann kein festes Mahl mehr …

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auf jeden Fall herzlichen Dank liebe Lissy und lieber Ortwin für diese tolle Woche!!!! Ihr lebt an einem wunderschönen Ort und dies mit wundervollen Menschen …

jetzt geht’s auch an den Start meines Gewinnspiels … „Thema Muttertag“ … läuft bis zum 14.5.2018 und verlost werden 3 Tage VP in der Beautyfarm Velden … Teilnahmebedingungen auf fb unter „Die Stadtschamanin“ …

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Beautyfarm Landhaus Servus

Martiniweg 21, 9220 Velden am Wörthersee

+43(0)4272/2262