Krebs – Freund oder Feind … Teil 2

nach einiger Zeit in der Vergangenheit schwelgend fuhren wir heim … also meine Mutter chauffierte mich Richtung Maria Enzersdorf … dort wohnte ich im Jahr 2011 … mit meinem damaligen Lebensgefährten … angekommen erwartete man mich … natürlich wusste mein Freund nicht wie er damit umgehen sollte … wir plauderten darüber … ich selber war komplett planlos zu dieser Zeit …

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in den nächsten Tagen machte ich mir einen Termin mit Frau Dr. B in der Rudolfstiftung aus … dort angekommen … hatte ich in kurzer Zeit 7 Operationszetteln in der Hand … war komplett außer mir … sie meinte, ich solle mich radioaktiv behandeln lassen … damals war gerade Fukushima ein Thema … und ich meinte, „dann kann ich ja gleich dorthin fliegen – wenn es so gesund sei“ … Dr. B sah mich an und meinte, „nein – dies sei nicht so schlimm“ … meine Mutter, „ meine Tochter hält leider nicht viel von der Schulmedizin“ – es klang sehr verzweifelt … doch es stimmt …  Dr. B meinte anschließend, „gehen sie auf einen Kaffee und denken sie darüber nach“ … ok! … wir gingen an die frische Luft und rief meinen damaligen Lebensgefährten an und erzählte ihm die Sachlage … er, der nichts von meiner ganzheitlichen Denkweise hielt – meinte „du hältst doch nichts davon, oder?“ … für diese Worte bin ich ihm bis heute noch dankbar … er erdete mich damit sozusagen und wir telefonierten ungefähr 30 min. und anschließend wusste ich genau was ich tun musste … ging zurück und erzählte Frau Dr. B, dass ich es nicht machen würde …

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daheim angekommen meinte ich – „mich lenkt jetzt niemand mehr ab – ich gehe da jetzt durch“ … bewaffnete mich mit Büchern zum Thema Krebs und auch mit einem Block … wo ich für mich die Thematik, wieso ich diesen Krebs hatte, erarbeitete … in den nächsten Wochen merkte ich, dass die Gesellschaft mit dieser Krankheit nicht umgehen konnte und denke auch heute noch nicht kann … keiner sprach mich darauf an, bzw. sie hatten nicht den „Mumm“ dazu … erst als ich damit begann … dann fiel ihnen ein Stein von Herzen und sie konnten endlich Fragen stellen … ich verstand die Welt nicht mehr … wieso gibt es da so eine Hemmschwelle …

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selber war ich damals beim Roten Kreuz beschäftigt und nahm mir dort auch eine kleine Auszeit … also Krankenstand … doch meine Mutter machte mir Sorgen … sie rief sehr viele Schulmediziner an und wollte, dass ich mich diesen sozusagen hingebe … und einer nahm sich meiner an … ich wollte aber nicht … er kontaktierte mich auch lfd. … doch irgendwann meinte ich – es sei genug … ich gehe meinen Weg … aber! er empfahl mir eine ganzheitliche Krebsärztin … sie lernte in der Schweiz in einer homöopathischen Krebsklinik … und auch in Indien … Frau Dr. T … diese suchte ich auf … sie meinte, „ Gott sei Dank haben sie noch nichts machen lassen“ … wir machten eine Anamnese und sie erklärte mir alles … mit dieser Art konnte ich sehr gut umgehen … sie lies mir in einer Apotheke Schlangengift mischen … ein kleines Fläschchen … dies nahm ich 1 Monat, täglich ein paar Tropfen … es half sehr gut … denn die Wunde konnte sich endlich schließen … nebenbei arbeitete ich selber an dem Thema …

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dann kamen meine größeren Sanktionen: ich beschloss!, … Kündigung beim RK … Beziehung passt schon länger nicht mehr … Trennung … und ich musste weg von Maria Enzersdorf … also Umzug … und!!!! … die Ernährung war der größte Faktor – also umstellen … dies hat mir Dr. T sowieso dringend geraten … denn bei Krebs sollte man kein rotes Fleisch mehr essen, keinen raffinierten Zucker, kein raffiniertes Mehl, keine Milch etc . und keine chemischen Stoffe zu sich nehmen …

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pfff … eine Herausforderung brach an … ich der Wursttiger … aus heutiger Sicht nicht mehr vorstellbar … doch damals wusste ich überhaupt nicht, wie ich das Fleisch loswerde … also beschloss ich einen Aufenthalt in Indien … genauer gesagt in Südindien – Kerala … Somatheeram … ein ayurvedisches Spital … ganz frech machte ich eine Anfrage bei der WGKK … wusste natürlich den Ausgang … doch sie sind ja für Kuren zuständig … aber nur leider bei solchen … die nicht diese Effektivität mit sich bringen  …

Dr. T wusste von meinem bevorstehenden Aufenthalt in Indien … sie setzte nach 1 Monat die Therapie ab … denn in Indien bin ich lt. ihr in sehr guten Händen …

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Fortsetzung folgt

erschienen in meiner Kolumne der NÖN Baden

Ayurveda, mein jährlicher Check-up – Werbung

Die Stadtschamanin auf den Spuren des „Wissens vom Leben“ = Ayurveda … bzw. ihres jährlichen Check-ups … diesmal in Österreich und dies bei Silvia Kaufmann in Theresienfeld … eine einwöchige Ayurveda Detox Kur … bin so froh Silvia kennengelernt zu haben … denn mein letzter Check-up liegt einige Zeit zurück … dies war 2011 in Indien … als ich Krebs hatte und diesen ua. mit Ayurveda heilte … ja … heilte … es war so … deshalb kann es auch niemand abstreiten …

mein Ernährungsgedanke benötigte ebenfalls wieder eine Auffrischung … esse zwar seither kein rotes Fleisch mehr und etliche andere Dinge hatten sich ebenfalls verändert … doch die Auffrischung tat sehr gut …

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also …

ich bereitete mich natürlich auf diese Woche vor … leichtes Essen … heißes Wasser … den ganzen Tag über … dh. dies wird 15 min. am Herd abgekocht … ohne Wasserkocher … ist einfach besser für den Organismus …

natürlich liebe Helga … sorry … den Schaumrollen beim Spar konnte ich an einem dieser Tage nicht widerstehen … schreibe dies deshalb … denn an diesem Tag telefonierte ich gerade mit Helga … eine Freundin von mir … und! … ich bestellte mir nebenbei Schaumrollen … und Helga; „Schaumrollen“??? … „sind dies ayurvedische Schaumrollen“? … ich; „natürlich nicht“ … also ein bisserl habe ich auch sozusagen „gesündigt“ …

aber wieder zurück … denn man sollte es natürlich schon ernst nehmen …

ah … fast vergessen … bekam auch Triphala … ein ayurvedisches Heilmittel … diese dienen zur Stärkung des Darms bzw. der Verdauung und wirken mild abführend … also unterstützend …

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ok …

Day 1 – Day 5

ab jetzt 5 Tage im Öl … jaaaaa … von Kopf bis Fuß … wurde ich massiert und geölt … mein Baucherl bekam eine extra Portion Öl mit einer zusätzlichen unterstützenden Gewürzmischung … aufs Essen musste ich auch besonders achten … sehr leichte Kost … damit ich mir sozusagen den Abgang erleichterte … und!!! nicht zu vergessen das heiße Wasser tagtäglich …

und das fast Wichtigste … viel Zeit für sich selber … also Ruhe …

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am 3. Tag spürte ich dann wieder die Auswirkungen der Massage … überhaupt keine Schmerzen … doch natürlich tut sich enorm etwas … es treten immer Dinge zutage … es soll ja nichts unterdrückt werden … die sozusagen schlechten Dinge lichten sich und anschl. dürfen sie einen verlassen …

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am Tag 4 bekam ich zusätzlich zur abführenden Wirkung Rizinusöl … ja … vor dem schlafen gehen eingenommen … tat sich mal nichts … die Erinnerung an Indien kam hoch … das war damals ein größeres Glas und ich saß fast die ganze Nacht auf der Toilette … aber genau dies ist total wichtig … denn hier lösen sich die ganzen Schlacken … die wir durch Fehlernährung sozusagen züchten … auch diesmal waren es ein paar Stunden auf der Toilette …

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in der Früh des 5. Tages dann wieder auf zur Silvia … schaffte es ohne Probleme … meine wegen etwaiger Toilettenthematik …

diesmal meine letzte Massage von Kopf bis Fuß … eingeölt in diesen genialen Produkten … dann setzte ich noch eins drauf … den Einlauf … mit einem extra Öl angesetzt und dazu eine Teemischung … damit sich der Darm wieder beruhigen kann … dies sollte man natürlich einige Zeit behalten … schaffte ich nur bedingt … doch es war sehr erleichternd für meinen Körper und natürlich meinen Darm …

ein geniales Gefühl … die Schlacken verloren zu haben …

Danke dir Silvia für diese tolle Unterstützung!!!!

Kann es nur Jedem empfehlen diese geniale Kur zu machen …

Silvia Kaufmann

Emotion meets perfection – Werbung

Cashback … in aller Munde … dies geht auch nicht an der Stadtschamanin vorbei … wer möchte denn nicht Geld verdienen wenn er shoppen geht … denke ein jeder 😉

nun entsteht das erste „BEE CASHBACK HOME“ Haus in Österreich…und dies in Graz..aus der Architektur Serie „REFUGIUM cb Homes“…Bee Cashback Home von Rudi Osztovits … einem sehr energiegeladenen und umweltbewussten Mann … er möchte einfach geniale Qualität zu einem fairen Preis bieten …

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was mir sehr gefällt …

dieses Cashback Haus wirft nicht nur gleich Geld ab sondern ist nachhaltig, gesund, ökologisch, aus Ziegel und auch Holz … mit Professionisten aus der Region … natürlich Meisterbetrieben … auch die Baufirma wird gründlich ausgesucht …

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endlich! … kann ich sagen …

nachdem was ICH schon mit meinem Haus erlebt habe … bin sehr angetan von dem Cashback Haus …

der Fair Construction Code regelt die Materialien … die fair sind zur Natur, Klima, Region und zum Thema Gesundheit …

wir verbringen einen großen Teil unseres Lebens in Innenräumen und daher sollte man SEHR auf die gesundheitlichen Aspekte Wert legen … die meisten wissen ja überhaupt nicht was ihre Wände sozusagen alles beherbergen … was sie täglich einatmen und anschließend in Krankheit enden kann …

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ein großes Thema wird hier auch noch die Vermeidung von Elektrosmog und gesunde Wasserversorgung sein …

und … damit steigt nicht nur unsere Lebenszeit, sondern ebenso die Lebensqualität … Voraussetzung ist dazu eine Architektur, die sich den jeweiligen Bedürfnissen anpasst … wenn wir z.B. ans Alter denken … einfach Lifestyle … das geflügelte Wort unserer heutigen Zeit …

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einige Blogs später wird sich auch die Stadtschamanin so ein ökologisches Häuschen zulegen … dauert noch ein bisschen 😉… auf jeden Fall freue ich mich sehr von Anbeginn das Cashback Haus blogtechnisch betreuen zu dürfen … also bis hin zur fertigen Einrichtung … der Fernsehsender RTL wird ebenfalls darüber berichten … bzw. hat diesbezüglich schon einen Beitrag erstellt …

RTL Video

nun zum Thema Geld … gezahlt wird bei Beauftragung und dieses Geld wird dann auf ein Treuhandkonto gelegt … und! … dann bekommt man schon das erste „Cash back“ … nämlich … 4 % Geld retour … und 5 % als Shoppingpoints … macht sich bei einer Summe von z.B. € 300.000,– schon sehr bemerkbar … dies wären € 12.000,– in Cash retour und € 15.000,– also Shoppingpoints … mit diesen Shoppingpoints kann man bei ausgewählten Betrieben einkaufen … natürlich auch mit dem retournierten „Cash back“ …

dann gibt es weiter einen Bauwerksvertrag mit den jeweiligen Professionisten … und ganz wichtig … eine Fertigstellungsversicherung … da bleiben dann nur mehr die Top Unternehmen übrig …

die Bauaufsicht an sich übernimmt der Baumeister gemeinsam mit einem externen Bausachverständigen … sie als Auftraggeber haben somit die Sicherheit … dass die Bauausführung in der vereinbarten Qualität und auch termingerecht abgewickelt wird … sie müssen nicht anwesend sein …

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Rudi Osztovits ist auch gerade dabei den 1. Hausbauimmobilienkongress zu starten … alles im Web … es wird hier einen Moderator und verschiedene Experten geben … hiermit können sie sich als Häuslbauer über diverse Sachen online in einer Art Workshop informieren und sich auch noch beraten lassen … voraussichtlich wird dieser Kanal im Juli starten …

Wenn ihr jetzt schon Gusto bekommen habt, dann einfach bei Rudi Osztovits nachfragen, bzw. anfragen …

doch der nächste Schritt … also Blog … folgt bald …

Refugium Homes

Krebs – Freund oder Feind … Teil 1

wir schreiben das Jahr 2010 …  genauer gesagt Dezember 2010 … der TV lief … ein Bericht in einem Promimagazin … „heute starb die Gräfin von Bismarck 39jährig an schwarzem Hautkrebs“ … pfff … auf einmal fuhr eine riesen Angst durch meinen Körper … es äußerte sich in zittern … hatte nämlich seit geraumer Zeit auf meinem rechten Bein ganz unten ein Muttermal … es wurde immer größer … in letzter Zeit blutete es auch immer wieder … nicht so toll … na ja …

so … auf zum PC … befragen wir Dr. Google … was soll ich sagen … es sah genauso aus … leider … also musste ich handeln … machte mir bei Dr. W einen Termin aus … wieso W … er ist ein plastischer Chirurg … wollte natürlich eine schöne Narbe … dass es keine wurde, war eine andere Geschichte …

Termin 13.2.2011 … eine relativ lange Zeitspanne danach…

auf in den 19. Bezirk … in der Ordi angekommen fragte mich Dr. W ob ich schon beim Hautarzt gewesen sei … ich „natürlich nicht“ … also auf zum Hautarzt … nur die Stiegen hinauf im gleichen Haus … Hautarzt Diagnose „traumatisiert“ – gehört sofort weg … so … Anruf bei Dr. W … Termin für OP … 2.4.2011 …

war sehr aufgeregt an diesem Tag … vor lauter Aufregung stieg mein Blutdruck natürlich enorm … die OP Schwester wollte mir gut zureden … doch es funktionierte nicht so ganz … Dr. W operierte …

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durfte gleich danach wieder heim … Schmerzen gabs Gott sei Dank keine … jetzt begann die Zeit des Wartens … Thema Diagnose … 14 Tage … lange Tage … pffff … noch dazu – die Wunde heilte nicht … für mich das nächste Anzeichen …

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2 Wochen später … kein Arzt in der Ordi zugegen … Nähte wurden entfernt … Wunde noch nicht verheilt … ging ohne Diagnose wieder heim … Anruf kurz vor Ostern … die Schwester wusste natürlich schon den Ausgang – doch nur ein Arzt durfte mir diese mitteilen … sie redete mir am Telefon immer gut zu … nächster Termin 19.4.2011 … meine Mutter kam mit … bzw. konnte noch nicht Auto fahren … zwecks der Bewegung am Bein …

In der Ordi angekommen … 3 Ärzte kamen auf mich zu … Dr. W nicht dabei … wie die 3 vor mir standen … wusste ich schon Bescheid … Tränen schossen mir schon aus den Augen … Dr. B war derjenige der das Wort übernahm und mir die Diagnose mitteilte … er machte dies genial … dafür danke ich ihm heute noch … denn man kann mit schlecht gewählten Worten sehr viel anstellen … 5 Mal erzählte er mir das gleiche … doch ich war komplett woanders … die Schwester sagte immer nur „sie wusste es!“ … dann kam Dr. W … er verstand es gar nicht, dass ich weinte … und sagte „wieso heult ma do jetzt“ … ich „ähm sorry, doch mir sind die Nerven durchgegangen“ … die Schwester wieder „sie wusste es!“ … Dr. B überwies mich an seine Frau in der Dermatologie/Rudolfsstiftung … ich: „halte nichts von Chemo“ – er: „muss ja nicht sein“ … reden sie mit meiner Frau … ok …

Jetzt noch meine Mutter … sie wartete draußen … pfff … Brief mit Diagnose in der Hand … weinend … hielt ich ihr den Brief entgegen … sie „was ist los?“ … ich „lies“ … dann wechselten die Fronten … ich wieder stabil … meine Mutter außer sich … Dr. W zwickte mich nun in die Wange „jetzt lacht sie wieder – schön“ … meine Mutter befragte ganz aufgeregt Dr. B … doch dieser merkte Patientin stabil … Angehörige instabil … erklärte ihr kurz die Sachlage und zog sich dann zurück …

so … jetzt standen wir beide da … eigentlich keiner von uns fähig Auto zu fahren … meine Mutter lenkte uns in Richtung eines Cafes … doch wir kamen nirgends an … irgendwann waren wir in Klosterneuburg … dort wo ich auch als Kind aufwuchs … mit meinen Großeltern … direkt an der Donau … wir stiegen aus dem Auto … gingen zu dem Haus, was meine Großeltern damals ihr Eigen nannten … dann Richtung See (Ausläufer der Donau) und auf einmal sah ich meine Zille … sie musste ungefähr 40 Jahre alt gewesen sein … mich durchfuhr ein Schauer … da ich wie ihr schon wisst, nicht an Zufälle glaube … sondern es fiel mir zu … nur wusste ich noch nicht was … einfach eine Begebenheit …

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Fortsetzung folgt

erschienen in meiner Kolumne der NÖN Baden

Straßenkunstfestival meets … – Werbung

Wiener Neustadt …

… und die Stadtschamanin mit dabei … am Donnerstag, den 19.5. startete es um 18 Uhr… direkt am Hauptplatz neben dem Marienmarkt … es gab insgesamt 6. Auftrittsorte, also man könnte es auch Bühnen nennen … direkt am Hauptplatz 3 Stück, einen in der Neunkirchnerstraße, der Herzog Leopold Straße und in der Wiener Straße …

mein erstes Zusammentreffen war mit El Diabolero … der seine Künste mit dem Diabolo präsentierte … er war der erste um 18 Uhr … hat sozusagen das Festival eröffnet … gekonnt hat er sich seine Zuschauer geholt … es war sehr faszinierend zu sehen, was er alles damit darbot … ein paar Fotos zeigen dies … ebenfalls ein Video was ich gleich auf fb teilen musste …

Video El Diabolero

dann kam Otto il Bassotto … der sich in einem großen roten Luftballon verstecken konnte und auch damit Künste darbot … und anfänglich fast den Staubsauger verschluckt hätte 😉…

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das Duo Looky trat mit Akrobatik auf dem Einrad auf … erstens das Einrad und noch dazu mit der Partnerin auf den Schultern … also Hut ab … zumindest für mich ist es unvorstellbar diese Übung schon ohne dieses Einrad zu starten …

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eine Bühne am Hauptplatz war als Mitmacharena gedacht, damit die Leute die verschiedensten Sachen ausprobieren konnten … am Samstag gab es sogar Schminken für Kinder …

das Wetter hielt … um so später es wurde kamen auch vermehrter die Leute … das Straßenkunstfestival startete wie gesagt am Donnerstag um 18 Uhr und endete um 22 Uhr … am Freitag ging es mit der offiziellen Eröffnung um  14.30 Uhr durch den Bürgermeister und dem Stadtrat Franz Piribauer weiter, dieser ist für Kultur und Tourismus zuständig und hat die Stadtschamanin auch beauftragt über dieses tolle Event zu berichten … leider konnte ich am Tag der Parade nicht anwesend sein … und um 22 Uhr gingen die Vorstellungen wieder zu Ende …

am Samstag war ein traumhaft sonniger Tag und die Shows starteten um 12.30 Uhr auf allen Plattformen … und … die Stadtschamanin wieder vor Ort … dann … es begann natürlich 😉 mit Fußball … Mencho Sosa sein Name … er präsentierte seine Kunststücke rund um den Ball …

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Wiener Neustadt war sehr voll an diesem Tag … sehr viele Menschen bei den verschiedensten Plattformen zu Gast … Kinder, die sich schminken ließen … andere die bei der Mitmachstation alles durchprobierten … und der Rest saß in Kaffeehäusern rund um den Hauptplatz und bestaunten die Aufführungen aus der Ferne … hier konnten wir das Einrad-Duo und Otto il Bassotto wiederum erkennen … diese Darbietung hatten wir uns schon am Tag davor angesehen …

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apropos … schreibe immer von WIR … auch mein Freund durfte mit 😉… also es hat ihn natürlich gefreut mit mir am Donnerstag und am Samstag mitbloggen zu können … am Abend haben wir dies gleich mit Freunden verbunden … diese ich zur Feuershow einlud … sie waren amused … da sie das Straßenkunstfestival nicht kannten … und ebenso sehr lange nicht mehr in Wiener Neustadt unterwegs waren …

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doch vorab sahen wir noch 2 andere Shows … Quatour Stomp und Deux alla tache … es wurde sehr gut angenommen … wie gesagt, das Wetter spielte mit und die Leute erfreuten sich dieser sensationellen Showdarbietungen … auch die Musiker in der Herzog Leopoldstraße waren ein Gedicht …

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anschließend bei strahlendem Sonnenschein startete die erste Feuershow des Tages … doch im Sonnenschein hat es einfach nicht diesen sensationellen touch … deshalb musste ich mir diese Show nochmals mit unseren Freunden am Abend ansehen … bzw. es war um 20 Uhr … zwar noch nicht wirklich finster … doch schon ein Hauch des abends zu spüren und dies war echt sensationell als die Gruppe Flowermotion DC auftrat … ich liebe einfach das Feuer … habe zwar höchsten Respekt davor … doch diese Gruppe spielte sich damit mit dieser genialen Leichtigkeit … als ob das Feuer gar nicht vorhanden wäre …

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zum Schluss … ein sehr gelungenes Festival … hoffe für die Künstler, dass sie eine Menge an Hutgeld – so nennt sich das Gehalt der Künstler – eingenommen haben … und hoffe es startet auch wieder im Jahre 2019 … denke aber schon …

liebe Leute … dann solltet auch ihr dazu einen Ausflug nach Wiener Neustadt starten …

Stadt Wiener Neustadt

Urgroßonkel Leopold Stolba – Werbung

Die Stadtschamanin und ihr Urgroßonkel … Leopold Stolba ist sein Name … ein akademischer Maler … 1863 geboren … jaaaaa einige Zeit her … natürlich kannte ich ihn nicht … doch seine Schwester … sie war mit dem Autor des Buches „Hotel Sacher“ verheiratet … es war eine lustige und für mich damals alte Frau … sie starb mit 101 Jahren … aber sie erzählte immer sehr lustige Geschichten … u.a. vom Poldi … natürlich auch vom Kaiser … und dazwischen machte Falco Platz … den kannte sie durch die Zeitung …

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Zurück zum Urgroßonkel … selber hatte er keine Kinder … meine Oma war sozusagen sein „Ziehkind“ … er liebte die Natur … deshalb malte er gerne Fische, Blumen, Landschaften etc. …

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aber auch seine bekannten Kleister- und Tunkpapiere machten Furore …

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die Albertina hat mittlerweile 54 Werke von ihm … ebenso war ich auch schon mit Galeristen in den USA in Kontakt, die Tunkpapiere von ihm zum Kauf anboten …

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werde öfter von Galeristen angerufen … diese haben schon einige Werke von mir erstanden …  doch meine Mutter ist bei diesem Thema sehr streng 😉…

Leopold Stolba lebte zur Zeit von Gustav Klimt … er ist der Unbekanntere von Beiden heutzutage … doch in der Branche selber sieht es anders aus … in letzter Zeit kommen immer mehr Anfragen … auch Karl Lagerfeld hat 2013 eine Kollektion nach einem Werk von ihm kreiert …

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ab 1900 war er Mitglied der Secession … also auch Mitbegründer … und studierte Bildhauerei an der Wiener Akademie der bildendenden Künste … finanziell, damit er malen konnte, wurde er von der Familie Wittgenstein unterstützt … er ist auch mehrfach als Illustrator in „Ver sacrum“ nachzuweisen …

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im Jahre 1929 ist er leider an einer Lungenentzündung verstorben … und wurde am Meidlinger Friedhof in unserer Familiengruft beigesetzt … diese Gruft wurde im vorigen Jahr auf Bestreben meiner Mutter in ein Ehrengrab der Stadt Wien umgewandelt …

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ja … und vor kurzem ist Christine Brunhölzl in mein Leben getreten … sie ist, wie im Vorblog schon beschrieben, die Obfrau vom „Verein auf Augenhöhe“ … und im September findet die 4. Kunstauktion des Vereins in der Wiener Albertina in Zusammenarbeit mit dem Dorotheum statt … für diese Kunstauktion spende ich ein Bild von ihm mit dem Namen „Blumengruß“ … für Menschen mit eingeschränkter Mobilität …

jeder kann mitbieten … im Juni wird der Katalog bereits erscheinen und am 27. September 2018 findet dann im Musensaal der Albertina die effektive Auktion statt …

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vielleicht wollt ihr helfen … dann bitte direkt an den Verein und ihr könnt mitbieten … würde mich sehr freuen!

Charity auf Augenhöhe – Werbung

am Freitag war es soweit … Die Stadtschamanin auf ihrer ersten Charity Veranstaltung …

das jährliche Golfturnier mit anschl. Abendgala … vom Verein auf Augenhöhe …

Christine Brunhölzl hat diesen 2012 gegründet und ist daher die Obfrau … es geht darum Menschen mit eingeschränkter Mobilität finanziell unter die Arme zu greifen … den Verein hat sie aufgrund ihres Sohnes Daniel ins Leben gerufen … Daniel hatte vor 7 Jahren einen Unfall und ist seither querschnittgelähmt … 2017 hat das Leben leider nochmals sozusagen „zugeschlagen“ … Daniel ist sehr krank …

das Leben fordert … jaaaaa … bei uns Allen …

doch diese Menschen benötigen nicht nur viel Liebe, sondern natürlich auch finanzielle Unterstützung …  es bedarf an sehr vielen Dingen, an die wir „Normalos“ nicht denken würden … z.B. eine bestimmte Art von Betten … Rollstühlen … Therapien etc. …

Christine und ihr Mann Rene kümmern sich sehr intensiv um diesen Verein … damit diese Menschen all ihre Bedürfnisse abdecken können … in Form von Geldspenden … Sachspenden … oder auch Werbung für den Verein …

deshalb engagiert sich auch Die Stadtschamanin diesbezüglich zum Thema Werbung …

und … das Wichtigste … jeder Cent/Euro kommt bei diesen Menschen auch an!

so … nun zur Charity Veranstaltung … diese hat schon am Vormittag begonnen … mit einem Golfturnier … in Bockfließ … da war ich noch nicht vor Ort … denn Die Stadtschamanin beginnt erst mit dem Golfen … somit stieß ich erst zur Abendgala … und dies im schönen Marchfelderhof …

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sehr viele unterstützende Gäste, Sponsoren, Sportler und Künstler waren dabei … sie stellen ihre Darbietungen Gratis für diesen Verein zur Verfügung … z.B. die Schirmherrin Claudia Kristofics-Binder, Moderatorin Andrea Fendrich, Moderator Antonio La Regina, Johann Rumpf, Hans Enn, Kathi Stumpf, Reinhard Nowak, Serge Falck, Weingut Baumgartner, Daniela Krammer – die Saxolady und Laszlo der Tenor ..

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der Einstieg begann mit einem Cocktail … und der Saxolady Daniela Krammer … zur Einstimmung … dann kam schon Andrea mit ihrer Begrüßung aller Gäste …

so … nun die Vorspeise …

vor dem 2. Gang fand die Preisverleihung des Golfturnieres statt … die Andrea und die Schirmherrin Claudia moderierten …

zwischendurch durften wir die tolle Stimme des Tenors Laszlo hören … sensationell …

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muss ehrlich sagen eine geniale Organisation und Vorbereitung steckt dahinter … denn eines muss man bedenken … ein Non Profit Verein! … es bedarf an etlichen Verhandlungen mit diversen Firmen, also Auffinden von Sponsoren … doch Christine ist eine außerordentliche Organisatorin und eine Frau mit Herz …

dann wurden Tombolalose an den Mann bzw. an die Frau gebracht … zwischendurch der letzte Gang …

Reinhard Nowak kommentierte sozusagen die Versteigerung eines Thermenaufenthaltes … in seiner lustigen Art und Weise „schupfte“ er den Saal … und die Einnahmen „rollten“ …

auch Hans Enn stellte zwei Schitage mit Übernachtung, Schikarte und Ausrüstung zur Verfügung … die Versteigerung hatte Wolfgang Cyrol übernommen …

anschl. die Tombolaverlosung … wurde von Antonio la Regina kommentiert … es gab Kosmetik, Thermenwochenenden, einen TV, einen Aufenthalt in Potsdamm, Geschenkkörbe etc. … zu gewinnen …

der Aufenthalt nach Potsdamm wurde gleich wieder versteigert … Einnahmen für den Verein …

im Endeffekt wurde ein 5stelliger Betrag erwirtschaftet … einfach toll … damit der Verein wieder einigen Menschen eine Hilfestellung leisten kann …

mittlerweile war es Mitternacht … und die Gesellschaft löste sich langsam auf …

auf jeden Fall … ein riesen Danke an Christine und Rene!!!!!!!! … einen Einblick in diese tolle Arbeit bekommen zu haben …

wir sehen uns bald wieder!!!!

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Wenn ihr helfen wollt … bitte direkt an den Verein auf Augenhöhe wenden …

Verein auf Augenhöhe