Krebs – Freund oder Feind … Teil 3

dort angekommen … jeder hatte 2 Ärzte und 3 Masseusen zur Seite gestellt … für Frauen natürlich immer nur Frauen – doch ok – auch gab es eine Anamnese … alles auf Englisch …

vorab wurden meine Doshas festgestellt … also mein Ernährungstyp und sie sagten sofort „Krebs; kein Problem … es liegt nur an der Darmthematik …“ also an der Ernährung …

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aber! …

ein wichtiger Faktor kommt für mich diesbezüglich noch dazu … dies ist die innere Welt – sozusagen das Seelenleben – dies sollte man meiner Meinung nach einbeziehen …

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bei diesem Part konnte ich mir Gott sei Dank selber helfen … da dies eine meiner Bestimmungen in meinem Dasein ist – Menschen und mich selber diesbezüglich zu unterstützen,

und! …

es mag komisch klingen … doch ich „liebe“ Krankheiten – aber diese bitte zu lösen und nicht im Krankheitsvorteil stecken zu bleiben und den Göttern in Weiß das Vertrauen zu schenken! …

so …

nun begann die Therapie … es war eine sehr herausfordernde und anstrengende … denn alle Krankheiten zu der Thematik Haut kamen dort wieder zum Vorschein – natürlich nur in Kurzform … das war klar … so funktioniert es …

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habe ja auch etliche Jahre gebraucht um sozusagen diese Krankheit zum Vorschein zu bringen …

die indischen Ärzte meinten ich sei eine tolle Patientin … erstens sehr spirituell … darauf legen sie besonderen Wert … und dann – hatte mich komplett darauf eingelassen … dadurch konnten die Behandlungen auch besser wirken … deshalb kam alles zum Vorschein …

bei der ayurvedischen Therapie wird man auf die Purgation/also Ausleitung vorbereitet … mit diversen Ölmassagen und der richtigen Ernährung auf den Doshatyp angepasst …

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Gott sei Dank ist mein Ernährungstyp so konzipiert wo ich auch kalte Sachen essen darf – also aus dem Kühlschrank sollte es nie sein – doch es gibt einen Doshatypus der NUR Gekochtes essen sollte …

bei mir war es eine 14tägige Therapie …

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es wird auf alles geachtet und der Mensch selber sehr geschätzt und falls Thematiken auftreten wird diesbezüglich sofort darauf eingegangen … wie z.B.; ein gleich auftretender Durchfall … dies durfte nicht sein – denn ich verlor zu viel Energie … also bekam ich sofort einen Saft zu trinken und der Durchfall war Geschichte … auch meine Allergie kam wieder zum Vorschein und wurde behandelt … das Thema Allergie hängt auch mit der Hautthematik zusammen …

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die Ayurvedakur endet mit der Einnahme eines Glases Öl mit heißem Wasser und nur eine Stunde später … naja … verbringt man die komplette Nacht am WC …

ja … es war eine sehr anstrengende Nacht …

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doch um 6 Uhr in der Früh bekam ich eine Suppe zu essen … fühlte mich äußerst schlapp … die Suppe sieht so ähnlich aus wie eine Haferflockensuppe … und beim Essen dieser … also bei jedem Löffel bekam ich wieder mehr Kraft … ich dachte damals „ist ja nur eine Suppe“! … da sieht man mal was die richtige und effektive Ernährung für eine Kraft hat!  … es war sensationell …

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iIm Endeffekt habe ich mit dieser Kur – änderte ja komplett meine Ernährung – 17 Kilo verloren … auch das Blut wurde gereinigt … alles sozusagen mit homöopathischer Medikation und den richtigen Speisen …

daheim wieder angekommen kam erst die wahre Herausforderung … doch auch diese meisterte ich exzellent … die Wurst und das Fleisch fiel weg … auch ein anderer Zucker … ein anderes Mehl und viele andere Sachen änderten sich auf meinem Ernährungsplan! …

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ja …

Zug um Zug setze ich dann meine anderen Themen um … die Umsiedelung … den Jobwechsel, der schon im September stattfand …

auf jeden Fall kann nur in einem übersäuerten Umfeld Krebs entstehen … doch nicht in einem gesunden Milieu! … also das wichtigste an dem Ganzen ist die physische und psychische Gesundheit! …

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heute kann ich sagen … bin sehr froh – auch wenn es komisch für viele klingen wird – dieser Krebs war für mich ein Freund …

er zeigte mir … dass ich einen falschen Weg in meinem Leben eingeschlagen hatte …

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somit entschied ich mich für das LEBEN und die Liebe zu mir selbst! …

Krebs – Freund oder Feind … Teil 2

nach einiger Zeit in der Vergangenheit schwelgend fuhren wir heim … also meine Mutter chauffierte mich Richtung Maria Enzersdorf … dort wohnte ich im Jahr 2011 … mit meinem damaligen Lebensgefährten … angekommen erwartete man mich … natürlich wusste mein Freund nicht wie er damit umgehen sollte … wir plauderten darüber … ich selber war komplett planlos zu dieser Zeit …

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in den nächsten Tagen machte ich mir einen Termin mit Frau Dr. B in der Rudolfstiftung aus … dort angekommen … hatte ich in kurzer Zeit 7 Operationszetteln in der Hand … war komplett außer mir … sie meinte, ich solle mich radioaktiv behandeln lassen … damals war gerade Fukushima ein Thema … und ich meinte, „dann kann ich ja gleich dorthin fliegen – wenn es so gesund sei“ … Dr. B sah mich an und meinte, „nein – dies sei nicht so schlimm“ … meine Mutter, „ meine Tochter hält leider nicht viel von der Schulmedizin“ – es klang sehr verzweifelt … doch es stimmt …  Dr. B meinte anschließend, „gehen sie auf einen Kaffee und denken sie darüber nach“ … ok! … wir gingen an die frische Luft und rief meinen damaligen Lebensgefährten an und erzählte ihm die Sachlage … er, der nichts von meiner ganzheitlichen Denkweise hielt – meinte „du hältst doch nichts davon, oder?“ … für diese Worte bin ich ihm bis heute noch dankbar … er erdete mich damit sozusagen und wir telefonierten ungefähr 30 min. und anschließend wusste ich genau was ich tun musste … ging zurück und erzählte Frau Dr. B, dass ich es nicht machen würde …

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daheim angekommen meinte ich – „mich lenkt jetzt niemand mehr ab – ich gehe da jetzt durch“ … bewaffnete mich mit Büchern zum Thema Krebs und auch mit einem Block … wo ich für mich die Thematik, wieso ich diesen Krebs hatte, erarbeitete … in den nächsten Wochen merkte ich, dass die Gesellschaft mit dieser Krankheit nicht umgehen konnte und denke auch heute noch nicht kann … keiner sprach mich darauf an, bzw. sie hatten nicht den „Mumm“ dazu … erst als ich damit begann … dann fiel ihnen ein Stein von Herzen und sie konnten endlich Fragen stellen … ich verstand die Welt nicht mehr … wieso gibt es da so eine Hemmschwelle …

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selber war ich damals beim Roten Kreuz beschäftigt und nahm mir dort auch eine kleine Auszeit … also Krankenstand … doch meine Mutter machte mir Sorgen … sie rief sehr viele Schulmediziner an und wollte, dass ich mich diesen sozusagen hingebe … und einer nahm sich meiner an … ich wollte aber nicht … er kontaktierte mich auch lfd. … doch irgendwann meinte ich – es sei genug … ich gehe meinen Weg … aber! er empfahl mir eine ganzheitliche Krebsärztin … sie lernte in der Schweiz in einer homöopathischen Krebsklinik … und auch in Indien … Frau Dr. T … diese suchte ich auf … sie meinte, „ Gott sei Dank haben sie noch nichts machen lassen“ … wir machten eine Anamnese und sie erklärte mir alles … mit dieser Art konnte ich sehr gut umgehen … sie lies mir in einer Apotheke Schlangengift mischen … ein kleines Fläschchen … dies nahm ich 1 Monat, täglich ein paar Tropfen … es half sehr gut … denn die Wunde konnte sich endlich schließen … nebenbei arbeitete ich selber an dem Thema …

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dann kamen meine größeren Sanktionen: ich beschloss!, … Kündigung beim RK … Beziehung passt schon länger nicht mehr … Trennung … und ich musste weg von Maria Enzersdorf … also Umzug … und!!!! … die Ernährung war der größte Faktor – also umstellen … dies hat mir Dr. T sowieso dringend geraten … denn bei Krebs sollte man kein rotes Fleisch mehr essen, keinen raffinierten Zucker, kein raffiniertes Mehl, keine Milch etc . und keine chemischen Stoffe zu sich nehmen …

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pfff … eine Herausforderung brach an … ich der Wursttiger … aus heutiger Sicht nicht mehr vorstellbar … doch damals wusste ich überhaupt nicht, wie ich das Fleisch loswerde … also beschloss ich einen Aufenthalt in Indien … genauer gesagt in Südindien – Kerala … Somatheeram … ein ayurvedisches Spital … ganz frech machte ich eine Anfrage bei der WGKK … wusste natürlich den Ausgang … doch sie sind ja für Kuren zuständig … aber nur leider bei solchen … die nicht diese Effektivität mit sich bringen  …

Dr. T wusste von meinem bevorstehenden Aufenthalt in Indien … sie setzte nach 1 Monat die Therapie ab … denn in Indien bin ich lt. ihr in sehr guten Händen …

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Fortsetzung folgt

erschienen in meiner Kolumne der NÖN Baden